Der Ursprung des ungewöhnlichen Namens reicht zurück in die sechziger Jahre. Damals war die Gulaschkanone des Ortsverbandes ein gern gesehener Begleiter auf Volksfesten und Veranstaltungen. Nach ihrem Einsatz musste sie gründlich gereinigt werden – und das geschah, indem in den Kochbehältern schlicht heißes Wasser gekocht wurde. Natürlich ließen es sich die damaligen Kameraden dabei nicht nehmen, das eine oder andere Getränk zu genießen.
Aus dieser pragmatischen Reinigungsroutine entwickelte sich im Laufe der Zeit ein geselliges Ritual, das bis heute fortgeführt wird.
Der Rest ist Geschichte – und eine Tradition, die den Zusammenhalt im Ortsverband jedes Jahr aufs Neue stärkt.