Einsatz und Übung gehen Hand in Hand

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Mönchengladbach,

„Wir haben unserer Großübung FÜLEX die richtigen Szenarien zugrunde gelegt,“ zieht der THW-Landesbeauftragte für Nordrhein-Westfalen Nicolas Hefner bereits nach dem ersten von vier Übungswochenenden Bilanz. Gleich zwei echte Einsätze, in Erkelenz und Köln, fügten sich in das Zivilschutz-Rahmenszenario der landesweiten Großübung ein. Rund 600 THW-Einsatzkräfte waren bislang an diesem Wochenende entweder im Einsatz oder in die Übung eingebunden.

Menschen, Hunde, schweres Gerät – am Wochenende wurde im Rahmen der FÜLEX trainiert, was die Fähigkeiten des Technischen Hilfswerks ausmacht. Gefordert waren insbesondere die THW-Spezialisten aus den Bereichen Infrastruktur, Trinkwasserversorgung, Ortung, Abstützen, Brückenbau sowie Einsatzstellensicherung.


Am Wochenende darauf, am 06.09.2025, dreht sich das Übungsgeschehen schwerpunktmäßig um das Thema „Wasser“. Rund 1.000 Einsatzkräfte verschiedener Fachgruppen trainieren ihr Können im Zusammenhang mit Gefahren auf dem Wasser, bei Pumparbeit und in Hochwasserlagen sowie in den Bereichen Elektroversorgung, Räumen und Luftaufklärung. Geübt wird in Mönchengladbach und auf und am Rhein in Düsseldorf und Duisburg.


Am 13.09. und 20.09.2025 schließlich kommen die Generalisten der Gruppen „Bergung“ und „Notversorgung und Notinstandsetzung“ zum Zuge. Jeweils mehr als 1.000 Helferinnen und Helfer demonstrieren in Mönchengladbach ihre Einsatzfähigkeit bei verschiedenen Szenarien im Rahmen der Rettung und Bergung von Menschen, Tieren und Sachwerten.


Weitere Informationen finden Sie auf der Seite story.thw.de/fuelex2025.
 

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