Das THW-Forschungsprojekt ROMATRIS geht erfolgreich zu Ende

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Bonn,

4 Jahre hat das Projekt gedauert, das den Zivil- und Katastrophenschutz nun einen großen Schritt voranbringt. Gemeinsam mit Robotics Innovation Center, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) Bremen hat das THW sein neues Robotersystem im Rahmen des Projekts ROMATRIS fertig konstruiert.

Es ist mit künstlicher Intelligenz ausgestattet, leicht zu bedienen und vor allem in der Lage, schwere Nutzlasten durch schwieriges Gelände zu transportieren. Das wird Einsätze sicherer und schneller machen sowie die Einsatzkräfte in mehrfacher Hinsicht entlasten.

Nach Abschluss von zwei großen, mehrtägigen Feldtests im AZ Hoya wurde auf dem THW-Übungsgelände in Wesel das ROMATRIS-System detailliert erläutert, abschließend eingeordnet und in einem realitätsnahen Einsatzszenario demonstriert. Für die Teilnehmenden der Veranstaltung gab es sogar die Möglichkeit, das System selbst zu testen und sich gemeinsam ausgiebig auszutauschen. 

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