veröffentlicht um 05.05.2012 11:50 von Ulrich Mühlenbeck
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung hatten die Mitgliederinnen und Mitglieder der Helfervereinigung Recklinghausen e.V., dem gemeinnützigen Förderverein des THW Recklinghausen, diesmal wieder den Vorstand zu wählen.
Schnell war klar, dass man auch hier auf Kontinuität und Vertrauen setzt. Mit überzeugend einstimmigen Wahlergebnissen wurden Ulrich Bernhardt zum Vorsitzenden und Oliver Schünemann zum stellvertreten Vorsitzenden gewählt.
Wie bereits in der vorherigen Wahlperiode stehen den beiden Udine Bernhardt als Schriftführerin und Thorsten Nöhricke als Kassenwart zur Seite.(v.l.:Ulrich Bernhardt, Thorsten Nöhricke, Oliver Schünemann, Udine Bernhardt)
Wir danken den Vieren für ihre Bereitschaft, mit der Vereinsarbeit die Arbeit im THW Recklinghausen - und insbesondere der THW - Jugend - zu fördern und sich zusätzlich zur Tätigkeit im THW noch zu engagieren.
Wenn Sie sich für die Arbeit der Helfervereinigung und die Projekte interessieren, die wir mit Hilfe des Fördervereins und einiger (noch wenigen) Spenden realisieren konnten, dann schauen Sie doch mal auf der Seite des Helfervereins vorbei. Den Link dazu finden im Menue. |
veröffentlicht um 13.04.2012 10:56 von Ulrich Mühlenbeck
Die Jugendgruppe des Ortsverbandes Recklinghausen ist heute zu ihrem ersten OV-eigenen Jugendlager aufgebrochen.
Mit 14 Jugendlichen sind fast alle aktiven Junghelferinnen und Junghelfer bei dieser Premiere dabei. Neben dem Jugendbetreuer Alex Höhfeld begleiten noch eine Kameradin und drei Kameraden des Ortsverbandes die Jugendgruppe als Kraftfahrer, Küchenpersonal und zur Unterstützung des Betreuers.
Die Jugendgruppe wird das Wochenende in Altena in einem Haus der Pfadfinder verbringen. Neben vielen Aktivitäten im und rund um das Haus hat der Jugendbetreuer ein dickes Programmpaket geschnürt, mit dem die Jugendlichen sich noch besser kennenlernen und zu einer "starken Truppe" zusammenwachsen sollen.
Der Ortsverband freut sich, dass die Jugendgruppe, die quasi seit Beginn 2011 komplett neu aufgestellt wurde, sich in vergleichsweise kurzer Zeit wieder zu einem festen Bestandteil des THW in Recklinghausen entwickelt hat |
veröffentlicht um 31.03.2012 17:22 von Ulrich Mühlenbeck
Im
Rahmen einer Projektstudie hat sich der Ortsverband Recklinghausen der
Bundesanstalt Technisches Hilfswerk bereit erklärt, an der Entwicklung eines
innovativen Helferdatenerfassungssystems mitzuwirken.
Hierbei
werden den Helferinnen und Helfern mikroskopische kleine Chips unter die Haut
transplantiert, die neben den wichtigsten Helferdaten auch einen GPS –
Transmitter enthalten. Das System funktioniert ähnlich dem, das man bereits
seit Jahren im Bereich der Haustierkennzeichnung praktiziert. Allerdings
enthält der Mikrochip nicht nur die vom THWeigenen Computersystem (THWin)
generierte Helfernummer, sondern auch wichtige Angaben zur Person selbst. So
können im Bedarfsfall neben dem Namen und dem Geburtsdatum auch die Blutgruppe,
bekannte Allergien oder vorhandene Körperersatzteile direkt ausgelesen werden. Ja,
selbst Nahrungsmittelpräferenzen oder –unverträglichkeiten können hier
hinterlegt werden. 
Bereits
bei Betreten der Unterkunft werden die Helferinnen und Helfer durch einen in
der Eingangstür integrierten Chipscanner erfasst und die Daten an THWin
übermittelt. Die Verwaltungsbeauftragte kann somit mit Dienstbeginn die für den
Dienst erheblichen Zahlen an die Einheitsführer mitteilen. Aber auch die Küche
bekommt für das Abendessen die entscheidenden Hilfen.
„Früher
mussten wir den Informationen immer hinterher rennen wie einem störrischen Huhn
von der Schlachtung,“ freut sich OV – Koch Carsten (Smutje) Faber. „Jetzt
wissen mein Team und ich zukünftig bereits zu Dienstbeginn wie viele Essen wir
vorbereiten müssen, wer vegetarisch essen möchte oder laktosefreie Produkte
braucht. Da wir seit einiger Zeit auf TK oder Convenience – Produkte verzichten
und fast ausschließlich frisch kochen für uns von unschätzbarem Wert.“
Herzstück
und von allen Funktionsträgern in der Einsatzstruktur mit Freuden erwartet, ist
sicherlich der GPS – Transmitter. Auf Knopfdruck können die aktuellen Standorte
der Helferinnen und Helfer ermittelt und auf einer Stadtkarte angezeigt werden.
Dies ist eine weitgehende Erleichterung bei der Planung der Einsatzmannschaften
bzw. der Besetzung der Einsatzfahrzeuge. Aber auch ein nicht unwesentlicher
Vorteil bei der Suche von verlorenen oder verschütteten Einsatzkräften.
„Hier
setzen wir heute noch auf Rettungshunde, die in der Regel nach einem Vorfall
erst herangebracht werden müssen, oder auf akustische Ortungsmittel, die ohne
Geräusche nicht viel bringen. Mit dem GPS – Signal finden wir Personen in
Sekunden. Zeit, die lebensrettend sein kann !“, betont der Recklinghäuser
Ortsbeauftragte Ulrich Mühlenbeck.
„Wir
haben hier im Ortsverband Synergien erkannt, die man einfach mal sinnvoll zu
einem innovativen Ergebnis zusammenführen musste. Es gibt seit Jahren
Geocaching und Navigationsgeräte auf GPS – Basis. Die Mikrochips wurden schon
in Millionen von Haustieren eingesetzt und mir ist noch keine Katze
untergekommen, die sich beschwert hätte. Selbst die automatische Erfassung beim
Betreten des Hauses ist im Kleintierbereich längst umgesetzt. Jedes für sich
gesehen mag wie Spielzeug oder Beschäftigungstherapie angesehen werden. Alles
sinnvoll zusammengefasst ergibt aber ein geschlossenes Bild und hilft uns bei
unserer Arbeit.“
Einen
ersten Realtest haben sich freiwillige Helfer unterzogen, die einen Mikrochip
im rechten Oberarm eingepflanzt bekommen haben. Bei der Jubiläumsfeier zum
60jährigen Bestehen des OV wurden hier am Eingang die Getränkepräferenzen
ausgelesen. Bei Erreichen der Theke war dann schon eine ansprechende Auswahl vorbereitet.
„Ein
gutes Pils dauert immerhin sieben Minuten,“ betont eine der teilnehmenden
Helferinnen. „Vom Eingang bis zur Theke brauchte man bei den Massen an
Besuchern locker diese Zeit. Da freut es einen schon, wenn man direkt bei
Eintreffen das erste Kühle geniessen kann.“
Zwei
Probleme sieht Mühlenbeck allerdings noch, die einen Praxiseinsatz derzeit
etwas hemmen. „Das Einsetzen im Arm erscheint mir nicht zielführend. Ein Arm
ist ein Körperteil, von dem man schon mal getrennt werden kann und trotzdem
noch ein paar Meter weiter kommt. Das verfälscht das Ergebnis. Mir schwebt da
eher ein Platz im Nacken vor. Zum anderen kann THWin momentan die Daten nicht
im Dialog umsetzen, sondern erst nach einem Datenaustausch, der in der Nacht
automatisch gefahren wird. Ich befürchte, dass man dies nicht wird ändern
können, was dann letztlich das ganze System an die Wand fährt.“
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veröffentlicht um 26.03.2012 12:41 von Ulrich Mühlenbeck
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26.03.2012 12:43 wurde aktualisiert.
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Am 24.03.2012 bestanden Sarah Brand und Florian Thielemann ihre Grundausbildung und besitzen damit die Einsatzbefähigung. Die Kameradinnen und Kameraden des OV Recklinghausen gratulieren herzlichst und freuen sich über zwei "Neue" in ihren Reihen !
(Sarah Brand, Florian Thielemann, KB/OB Ulrich Mühlenbeck v.re)
Zur Prüfung im Ortsverband Marl waren 29 Helferanwärterinnen und Helferanwärter aus insgesamt acht Ortsverbänden angetreten. Die Prüflinge absolvierten an den Prüfungsstationen, die der OV Marl zum Teil doppelt aufgestellt hatte, die praktischen Übungen im Bereich Holz- und Metallbearbeitung, Ausleuchten, hydraulische Rettungsmittel und vielem anderen mehr.
    Die Prüfungskommission unter der Leitung des Alt-Kreisbeauftragten Udo Rapp zeigte sich abschließend voll zufrieden mit den Ergebnissen aus Theorie und Praxis. Lediglich ein Helferanwärter hatte die theoretische Prüfung nur knapp nicht bestanden. Die praktischen Aufgaben wurden nicht nur von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern bestanden, sondern sie wurden überdurchschnittlich gut bestanden. Ein deutliches Zeichen, dass die gemeinsame Grundausbildung mit ihrer Ausrichtung, dass dort die Helfer ausgebildet werden, wo das Fachwissen ist, auf dem richtigen Weg ist. Der Kreisbeauftragte Ulrich Mühlenbeck freute sich sichtlich, als er am frühen Nachmittag im strahlenden Sonnenschein in lauter strahlende Gesichter schauen und die Urkunden aushändigen durfte. Allen Prüflingen und somit neuen Kameradinnen und Kameraden alles Gute und viel Spaß im THW !
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veröffentlicht um 17.03.2012 16:17 von Ulrich Mühlenbeck
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18.03.2012 05:12 wurde aktualisiert.
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Die Jugendgruppe des OV Recklinghausen beteiligte sich in diesem Jahr am 16. Recklinghäuser Frühjahrsputz.
Im nahen Umfeld der Dienststelle wurde der Hohenhorster Wald von jeder Menge Unrat befreit. Man glaubt nicht, was die Menschen so alles in ihrer Umwelt entsorgen.
Die Massen an Müll überraschten selbst die Jugendlichen, so dass am Ende sogar der Kipper des OV eingesetzt werden mußte, um den Müll zur Sammelstelle am KSR zu bringen, wo dann auch abschließend die "Besenparty" stattfand.
Vielen Dank an die teilnehmenden Jugendlichen und die Betreuer. Sauber gemacht ! |
veröffentlicht um 24.12.2011 03:51 von Ulrich Mühlenbeck
Ein fröhliches und gesegnetes
Weihnachtsfest
und eine besinnliche Zeit
im Kreise der Familie
wünschen die Helferinnen und Helfer
des Ortsverbandes Recklinghausen
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veröffentlicht um 10.11.2011 13:25 von Ulrich Mühlenbeck
Haltern am See. Die zweite Bereichsausbildung Sprechfunk in diesem Jahr hat
12 neue Sprechfunker hervorgebracht. Eine Helferin und 8 Helfer kamen dabei
alleine aus dem Ortsverband Recklinghausen und haben mit Erfolg nach einer 24-stündigen Theoretischen- und Praktischen
Ausbildung die Prüfung bestanden.
An den drei Ausbildungstagen wurden die Helfer/in mit den Grundlagen des
Behördenfunks vertraut gemacht. Neben rechtlichen Grundlagen wurden auch die technischen
Grundlagen des Fernmeldedienstes, Gerätekunde und die Betriebsabwicklung
vermittelt. Damit man in Zukunft auch ohne die Navigationstechnik auskommt,
wurde die Kartenkunde zum Heranführen von zusätzlichen Einheiten ebenso geübt
wie das praktische Funken mit den verschieden Fahrzeug- und Handgeräten.
Mit einem Ausblick auf den Digitalfunk wurde den Helfern/in die
Möglichkeiten aufgezeigt, was sich dort verändert. Der jetzt absolvierte
Lehrgang berechtigt die Helfer/in dazu, bei Einführung des Digitalfunks nach
einer weiter Schulung auf die neue Technologie auch am Digitalfunk
teilzunehmen. Ein Besuch bei der Kreisleitstelle mit den entsprechenden
Fachgesprächen schloss die Ausbildung ab.
Bericht: Klaus Wohlfarth, Bereichs Ausbilder Sprechfunk GFB Gelsenkirchen
Foto: THW
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veröffentlicht um 04.10.2011 14:10 von Ulrich Mühlenbeck
könnte das Motto sein, dass unserer jüngster Spross Arne hier mit freundlicher Genehmigung seiner Eltern Dennis und Marina - beide aktive Ehrenamtliche im Ortsverband Recklinghausen - darstellt.
Das THW als weltweit einzigartige Bundesbehörde, die zu 99 % von ehrenamtlich tätigen Männern und Frauen getragen wird, stellt sich stets und ständig den neuen Herausforderungen denen es ausgesetzt ist. Sei es der Klimawandel und damit verbundene Einsatzlagen durch Großwetterlagen, dem Zivilschutz im Rahmen des modernen Terrorismus und auch den Nachwuchssorgen durch demographischen Wandel und Aussetzung der Wehrpflicht.
Bereits ab dem 11. Lebensjahr können Jugendliche in der THW - Jugend spielerisch helfen lernen und werden an die Technik und den Aufbau des THW herangeführt, um später als Einsatzhelferin und Einsatzhelfer in den Ortsverband zu wechseln.
Aber auch längst erwachsene Frauen und Männer sind beim THW kein "altes Eisen". Gerade diese Menschen, die ihre beruflichen und familiären Planungen auf den Weg gebracht oder abgeschlossen haben, können ihre Lebenserfahrung und ihr Know - How im THW zum Wohle der Allgemeinheit einbringen. Jeder nach seinem Können und seinem Wollen, ob als Köchin / Koch, als Jugenbetreuerin / Jugendbetreuer, als aktive Einsatzhelfer oder auch als "guter Geist" des Ortsverbandes.
Mitwirkung im THW kann Spaß sein, aber auch Verantwortung. In jedem Fall aber eine Herausforderung. Und mit der wächst - nicht nur Arne - bekanntlich jeder. Bei Arne wissen wir, dass ihm irgendwann der Helm passen wird, auch auf dem Kopf.
Wenn auch Sie durch diesen Artikel Interessen am THW bekommen haben, wenden Sie sich an den Ausbildungsbeauftragten oder den Beauftragten für Helferwerbung im Ortsverband Recklinghausen. Die Erreichbarkeiten können Sie der Startseite entnehmen.
Wachsen Sie über sich hinaus - wachsen Sie mit uns !
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veröffentlicht um 29.09.2011 14:07 von Ulrich Mühlenbeck
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29.09.2011 23:16 wurde aktualisiert.
]
Unter diesem Motto stand auch in diesem Jahr wieder eine
Veranstaltung der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk am 27.09.2011 vor dem
Reichstag in Berlin. Seit 2002 veranstaltet das THW jährlich einen Tag, an dem
die Abgeordneten des Deutschen Bundestages die Möglichkeit zur Information und
zum Gespräch mit führenden Vertretern des THW haben.
In diesem Jahr waren es über 230 Abgeordnete, die ihre
Zusage für einen Besuch auf der Ausstellungsmeile des THW vor dem Paul – Löbe –
Haus und im Begegnungszelt erteilt hatten. Und es kamen deutlich mehr !
Ortsbeauftragte und Führungskräfte aus der ganzen
Bundesrepublik waren nach Berlin gereist, um dort „Ihre“ Abgeordneten zu
treffen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Wesentliche Inhalte waren
natürlich die Folgen der Aussetzung der Wehrpflicht und damit verbunden die
Nachwuchssorgen. Der eingerichtete Bundesfreiwilligendienst ist für das THW
keine Alternative, da dieser nur für die Dauer von einem Jahr ausgelegt ist.
Alleine die Grundausbildung der Helferinnen und Helfer im THW dauert in der
Regel sechs Monate. Dem THW ist daran gelegen, auch weiterhin nachhaltige
Helfergewinnung betreiben zu können. Hierzu bedarf es neben innovative
Werbekampagnen vor allem einer Perspektive für eine sinnvolle Tätigkeit im THW.
Dafür warben die anwesenden Führungskräfte und zeigten den Abgeordneten an
verschiedenen Stationen, was das THW leistet. Hierbei konnten die Abgeordneten
selbst für einen Augenblick in die Rolle eines THW Helfers schlüpfen und im
wahrsten Sinne des Wortes THW „begreifen“.
Viele Abgeordnete pflegen schon zum Teil seit langer Zeit
intensive Kontakte zu den Ortsverbänden in ihrem Wahlkreis. Und dennoch konnte
man immer wieder erkennen, dass auch bei dieser Veranstaltung neue Aspekte auf
den Tisch gebracht wurden, die es vor Ort in weiteren Gesprächen zu vertiefen
gilt.
Der Recklinghäuser Ortsbeauftragte war in seiner
Doppelfunktion als Orts- und Kreisbeauftragter angereist und freute sich, dass
er zusammen mit seinen Amtskollegen Peter Göbel (OV Herten) und Olaf Linsner
(OV Castrop – Rauxel) die drei Abgeordneten des Kreises Recklinghausen begrüßen
durfte.
Michael Groß (SPD, Wahlkreis Recklinghausen II) und Frank
Schwabe (SPD, Wahlkreis Recklinghausen I) hatten sich sehr viel Zeit genommen,
um mit ihren Ortsbeauftragten zu sprechen und sich die aktuellen Probleme und
Entwicklungen in ihren Wahlkreisen darstellen zu lassen. Beide lobten das
Engagement des THW im Ausland, wo das THW ein hoch geachteter Partner der
weltweiten Hilfsorganisationen ist und wo es als Botschafter der Bundesrepublik
gute und wichtige Arbeit leistet. Für die Schwierigkeiten bei der Einbindung in
örtliche Aufgaben im Inland und der Akzeptanz in der Bevölkerung zeigten sie
großes Interesse und diskutierten lebhaft Lösungsvorschläge.

Philipp Mißfelder (CDU, Wahlkreis Recklinghausen I) konnte
leider nur für einen kurzen Augenblick die Veranstaltung besuchen und musste
sich wegen dringender Termine wieder direkt in Fraktionssitzungen begeben. Er
wollte es sich aber nicht nehmen lassen, die aus dem Kreis Recklinghausen
angereisten THW Vertreter zu begrüßen und ihnen für ihre Arbeit zu danken.
Mit allen drei Abgeordneten wird die Kontaktpflege in den
Ortsverbänden in der nächsten zeit sicher noch intensiviert. Das THW als Bundesanstalt
braucht die Unterstützung der Bundespolitik – und das nicht ausschließlich in
finanziellen Fragen, sondern ganz besonders in der Unterstützung der Arbeit,
der Akzeptanz bei Arbeitgebern ehrenamtlicher Helfer und der Zuweisung
nachhaltiger Aufgaben mit Perspektive, um auch weiterhin Menschen für eine
Mitwirkung im THW begeistern zu können.
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